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iPad, aber…

Irgendwie gibt es ja kein anderes Thema mehr und ich möchte nun auch mal meinen Senf dazu geben. Mein Kollege Björn Waide hat ein paar Pro-Argumente genannt, die ich voll und ganz nachvollziehen kann. Dennoch scheinen viele die negativen Eigenschaften zu vergessen:

Apples Kontrollwahn

Wir alle kennen es vom iPhone: Nur von Apple zugelassene Software darf auf das Gerät. Dass das manchmal reine Willkür ist, ist bekannt. Bei einem Telefon kann man das verkraften, jetzt reden wir aber über einen kleinen Computer. Und auf diesem Computer darf z.B. der Firefox nicht laufen, weil er mit Apple-Technologie im Wettbewerb steht. Und so ist es z.B. auch mit einem Videoplayer wie dem VLC. Mal davon abzusehen, dass dieses Internet-Device, mit dem “man besser als mit einem Smartphone und einem Notebook” surfen kann kein Multitasking beherrscht. Meine Surfgewohnheit sieht eigentlich so aus, dass ein Feedreader, ein Instant-Messanger und ein Browser läuft. Gleichzeitig.

Neues Genre

Apple möchte ein neues Genre schaffen. Und ich denke, das schafft Apple auch. Aber ist das gut? Dieses Genre könnte nämlich so aussehen, dass man für Nachrichten im Internet bald bezahlen muss. Geht ja dank “In-App-Purchase” auch ganz schnell und “günstig” ist es auch. 0,50€ für einen interessanten Artikel, ein How-To oder Tutorial ist doch kein Problem. Apple hat es selbst gesagt: Für Entwickler (und Content-Provider…) fängt ein neuer Gold-Rush an. Na dann…

Aber ich lass mich gerne eines besseren belehren.

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